Gemeinsam für’s Leben lernen

Hunde in der Schule –
Die Lösung für viele schulische Probleme

Tiergestützte Pädagogik

Der Einsatz eines Hundes im pädagogischen Umfeld erleichtert Kindern und Jugendlichen durch sein unkompliziertes und unvoreingenommenes Wesen das Erlernen von Fähigkeiten wie z.B. Konzentration, Verantwortung und Vertrauen.

Dies fördert die Entwicklung der sozialen und emotionalen Fähigkeiten bei Kindern und Jugendlichen. Hunde als Begleiter im pädagodischen Alltag fördern bei Kindern und Jugendlichen die Kommunikation und Entwicklung und unterstützen ihre psychische und physische Gesundheit. Sie erfahren durch die Tiere eine vorurteilsfreie Akzeptanz.

Die Anwesenheit von Schul- und Begleithunden trägt zu einer entspannten Atmosphäre im Klassenzimmer bei. Dies unterstützt Kinder und Lehrer*innen und verhilft zu einem effektiverem gemeinsamen Arbeiten innerhalb einer Klassengemeinschaft.

Meine jahrelange Erfahrung als Lehrerin zeigte mir, dass die bloße Anwesenheit meines Hundes eine stressreduzierende Wirkung hatte. Meine Hunde konnten allein durch ihre Anwesenheit die Lernatmosphäre im Klassenzimmer positiv verändern. Das stressfreie Unterrichten führte bei mir und den Kindern zu einer höheren Zufriedenheit und zu einer Steigerung des Lernerfolges.
Elke Geywitz